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BWT Lechner Racing in Monaco

Jährliches Highlight des Porsche Mobil 1 Supercup

Für die gesamte Motorsportwelt ist es immer ein großes Saisonhighlight, und das sieht auch für den Porsche Mobil 1 Supercup 2022 nicht anders aus: Das Rennen am Formel-1-Wochenende in Monaco ist für alle Supercup-Teams und -Fahrer etwas ganz Besonderes. BWT Lechner Racing macht da natürlich keine Ausnahme. Der berühmte und extrem anspruchsvolle Stadtkurs von Monte Carlo erfordert von den Piloten auf der engen 3,337 km langen Strecke zwischen Mauern und Leitplanken jede Sekunde in jeder Runde perfekte Konzentration, der kleinste Fehler kann sehr teuer werden.

BWT Lechner Racing Team Manager Michael Schöch wird “das Supercup Rennen von 2017 nie vergessen, als wir in meinem zweiten Jahr in dieser Rolle bei Lechner Racing einen Dreifach-Erfolg feiern konnten - Michael Ammermüller gewann das Rennen vor Dan Cammish und Dennis Olsen. 2019 konnte Ammermüller dann seinen Sieg wiederholen. Doch wie hart Monaco sein kann, mussten wir im letzten Jahr erleben, als jeder unserer drei BWT-Fahrer einmal mit den unbarmherzigen Mauern Kontakt hatte. Im Casino von Monte Carlo muss die Kugel also auch richtig für einen rollen, um erfolgreich zu sein.”

Für BWT Lechner Racing Geschäftsführer und Teamchef Robert Lechner ist es ein ganz spezielles Wochenende, auf das er sich sehr freut: “Nach unserer starken Leistung beim Saisonauftakt in Imola mit dem Sieg von Dylan Pereira haben wir weiter hart gearbeitet, viel getestet und sind sehr gut vorbereitet für dieses sehr schwierige Rennen. Die Motivation im Team ist so hoch wie eh und je. Aber wir alle wissen, dass Monaco in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes ist. Man darf sich nicht den kleinsten Ausrutscher erlauben, muss ein perfektes Wochenende ohne Zwischenfälle haben, um am Ende erfolgreich zu sein. Wir werden unser Bestes geben, um das zu erreichen - aber gerade hier ist nichts selbstverständlich.”

Neben der Betreuung seines eigenen Teams wird Robert Lechner von Monaco aus auch das traditionsreiche 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburging verfolgen, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert: “Ich habe dort vor genau 20 Jahren zusammen mit Peter Zakowski und meinem guten Freund, dem Ex-F1-Piloten Pedro Lamy, in einer Zakspeed-Viper gewonnen - ich habe also sehr gute Erinnerungen an diesen Klassiker.”

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