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PORSCHE SUPERCUP MEISTER

2014 · 2012 · 2011 · 2010 · 2005

VERVA LECHNER RACING TEAM

Porsche Supercup Racing Team

Der Porsche Mobil 1 Supercup wird seit 1993 als einzige Gran-Turismo-Rennserie exklusiv im Rahmen der Formel-1-Rennen ausgetragen. In diesem attraktiven Umfeld hat sich die Topserie der weltweit 19 Porsche-Markenpokale sehr gut entwickelt. Interessant ist der Porsche Mobil 1 Supercup, in dem der neue Porsche 911 GT3 Cup zum Einsatz kommt, nicht nur für die Fahrer, die sich mit guten Leistungen für eine Karriere im Tourenwagen- oder GT-Sport empfehlen können. Mit Rennen u. a. in Spa-Francorchamps, Silverstone, Austin oder Monte Carlo gilt der Porsche Supercup als schnellster und prestigereichster Markenpokal der Welt.

KUBA GIERMAZIAK

Seine Rennsportkarriere startete der heute 24-Jährige 2007 in der Formel Renault. Von da wechselte er 2009 in die ADAC GT Masters, wo er schnell die ersten Rennen gewann. Seit 2010 fährt Kuba im Porsche Supercup und gehört spätestens seit 2011 mit zwei Siegen und Rang 3 in der Gesamtwertung zu den absoluten Spitzenfahrern. 2015 fährt er bereits das dritte Jahr in Folge für das VERVA Lechner Racing Team. Im Vorjahr hat der den ganz großen Erfolg nur knapp verpasst, stand jedoch als Vizemeister in Monte Carlo, Budapest und Spielberg ganz oben am Stockerl.

CONNOR DE PHILLIPPI

Im Alter von fünf Jahren begann Connor de Phillippi mit dem Kartfahren, mit 14 hatte er schon 21 nationale Titel gewonnen. 2008 wechselte er in den Formel Rennsport und gewann nur ein Jahr später in der Skip Barber National Championship 7 von 14 Rennen. 2010 wurde er „Rookie of the Year“ in der Star Mazda Championship Series. Seit 2013 ist der heute 22-jährige Amerikaner Mitglied im offiziellen Porsche Junioren Programm. Schon im ersten Jahr wurde er im Porsche Carrera Cup Deutschland zum „Rookie of the Year“ gewählt. 2015 startet Connor de Phillippi als erster Porsche-Junior für das VERVA Lechner Racing Team im Porsche Supercup.

Porsche 911 GT3 Cup

Ein Erfolgsrezept des Porsche Mobil 1 Supercup ist neben seiner großen Leistungsdichte die absolute Chancengleichheit. Seit der Saison 2013 kommt der Porsche 911 GT3 Cup zum Einsatz, der auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS basiert. Während die Aerodynamik mit dem größeren Heckflügel für den Rennbetrieb angepasst ist, entspricht der 460 PS starke 3,8-Liter-Boxermotor der Serie. Alle Rennwagen sind identisch, ebenso die Reifen von Michelin und der Treibstoff.

Catalunya, Spanien

08.05. - 10.05.2015

Monte Carlo, Monaco

21.05. - 24.05.2015

Spielberg, Österreich

19.06. - 21.06.2015

Silverstone, Großbritannien

03.07. - 05.07.2015

Budapest, Ungarn

24.07. - 26.07.2015

Spa-Francorchamps, Belgien

20.08. - 22.08.2015

Monza, Italien

05.09. - 06.09.2015

08.05. - 10.05.2015

Ort: Catalunya, Spanien
Strecke: Circuit de Catalunya

21.05. - 24.05.2015

Ort: Monte Carlo, Monaco
Strecke: Circuit de Monaco

19.06. - 21.06.2015

Ort:  Spielberg, Östereich
Strecke:  Red Bull Ring

03.07. - 05.07.2015

Ort:  Towcester, Großbritanien
Strecke:  Silverstone Circuit

24.07. - 26.07.2015

Ort: Budapest, Ungarn
Strecke: Hungaroring

21.08. - 23.08.2015

Ort:  Spa-Francorchamps, Belgien
Strecke:  Circuit de Spa-Francorchamps

04.09. - 06.09.2015

Ort:  Monza, Italien
Strecke:  Autodromo Nazionale Monza

23.10. - 25.10.2015

Ort:  Austin, TX (USA) 
Strecke:  Circuit of the Americas

Der Stadtkurs von Monte Carlo wurde seinem Ruf als Strecke, auf der das Rennen bereits im Qualifying entschieden wird, wieder einmal gerecht: Beim Saisonstart des Porsche Supercup in Barcelona hatte Kuba Giermaziak als Zweiter noch den ersten Podestplatz für VERVA Lechner Racing geholt – beim heutigen zweiten Saisonrennen im Vorfeld des Formel 1 Grand Prix von Monaco reichte es nach einem verpatzten Zeittraining zu zwei Top-10-Plätzen: Porsche-Junior Connor De Phillippi wurde 7., Vize-Meister Kuba Giermaziak wurde bei der Porsche-Prozession im Fürstentum an der Côte d’Azur 9. Immerhin: In einem von einer langen Safetycar-Phase geprägten Rennen kamen beide Porsche 911 GT3 Cup heil ins Ziel – und selbst das ist in Monaco nicht selbstverständlich.